wettbewerb

 

Was ist "g'scheit essen"?
„g'scheit essen" ist eine groß angelegte Kampagne der Landwirtschaftskammer Steiermark, bei der die Verpflegung mit regionalen und saisonalen Lebensmittel aus der heimischen Landwirtschaft im Mittelpunkt steht. Regionale und saisonale Lebensmittel sind nicht nur frischer und gesünder, sondern schützen durch kürzere Transportwege auch die Umwelt und schaffen Wertschöpfung in den Regionen.

Wer kann einreichen?
Bei „g’scheit essen“ können alle Gruppen einreichen, die sich gemeinsam und langfristig „g’scheit“ – d.h. regional und saisonal mit Produkten aus der heimischen Landwirtschaft“ ernähren (Kindergartengruppen, Schulklassen, …) sowie auch Einzelpersonen/Institutionen, die Angebote für eine Verpflegung mit regionalen und saisonalen Produkten schaffen (Betriebskantinen, Buffetbetreiber, …).

Wettbewerbskriterien

  • Im Mittelpunkt steht die nachhaltige Verpflegung von Gruppen (mindestens fünf Personen) mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln aus der heimischen Landwirtschaft.
  • Das Verpflegungsangebot muss ein herausragendes Beispiel für gesundes, heimisches, saisonales und regionales Essen sein.
  • Das Verpflegungsangebot muss langfristig sein (mindestens ein Jahr/Schuljahr), d.h. ein einmaliger Aktionstag oder ähnliches reicht nicht.
  • Es muss einen positiven Beitrag zur heimischen Landwirtschaft und zur Stärkung des ländlichen Raumes leisten.
  • Es muss nachhaltig sein und Vorbildwirkung für andere bieten. Projekte können nur einmal eingereicht werden und dürfen nicht länger als zwei Jahre zurückliegen

Derzeit findet kein Wettbewerb statt!

News

Abschluss ZLG Seminarbäuerinnen

Kompetente Verstärkung für die steirischen Seminarbäuerinnen!

Seit 8. März weht in der Steiermark frischer Wind unter den Seminarbäuerinnen! Neun engagierte und bestens ausgebildete Seminarbäuerinnen mehr, wollen sich ab sofort als Botschafterinnen für die Qualität und den Wert heimischer Lebensmittel einsetzen!

NEU: Workshop für Jugendliche

„Wie kommt das Gras in den Burger“

Neues Schulangebot der Seminarbäuerinnen für Jugendliche

Speziell ausgebildete und auf diesen Schwerpunkt eingeschulte Seminarbäuerinnen kommen auch in der Steiermark in Schulklassen, um interessierten Jugendlichen zwischen 14- und 18 Jahren in Form von Workshops die Antwort auf diese Frage zu geben.

Steirische Brotprämierung 2016

Steirische Brotprämierung 2016

Rekord-Beteiligung bei der diesjährigen Brotprämierung: 223 Brote haben 80 Brotbäuerinnen aus dem Burgenland und der Steiermark eingereicht. Die Kunst des Brotbackens mit natürlichen Zutaten und die besten individuellen Hausrezepte für Bauernbrot standen auf dem Prüfstand.

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Fisch des Jahres: Seesaibling

Fisch des Jahres 2017: Der Seesaibling

Rotbauchig mit weiß eingesäumten Flossen – so präsentiert sich Österreichs Fisch des Jahres 2017 in seinen klaren, kalten Gewässern. Nach massivem Schwund aus den heimischen Seen in den Achtzigern hat sich der Bestand zwar erholt, jedoch haben Tierschützer weiterhin ein wachsames Auge auf den hübschen Fisch.

Mit der Ernennung zum Fisch des Jahres 2017 möchten die österreichischen Fischereiorganisationen unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft die Art und ihren Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen.

Durch die Auszeichnung wird versucht darauf aufmerksam zu machen, dass durch den Verlust von Laichplätzen, die Gewässererwärmung aber auch durch teilweise falsche Bewirtschaftung, der Lebensraum so wie auch die Population der Tiere gefährdet ist.

Ein wünschenswertes Zuhause hat der Seesaibling in der Steiermark gefunden. Seit über 10 Jahren gibt es die Genussregion „Aussererland Saibling & Forelle“. Im Grundelsee oder auch im Altausseer See fühlt sich der Seesaibling besonders wohl, da dort optimale Bedingungen für den Fisch vorliegen. Vor einigen tausenden von Jahren ist er vom Norden her zu uns gekommen. Der Seesaibling (Salvelinus umbla) gehört zur Gattung der Saiblinge und Familie der Lachsfische. Die Süßwasserfische können ca. 40 -75 cm lang, bis zu 7 kg schwer werden und ein langes Leben bis zu 40 Jahren haben. Das Fischen erfolgt in der Region noch mit Plätten, den traditionellen Fischerboten und schonenden Fangnetzen. Auch im steirischen Almenland werden heimische Fische im frischen Almenland-Quellwasser gentechnikfrei großgezogen.

Der Fisch ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern schmeckt auch köstlich. Ob gebraten, geräuchert oder pochiert, für viele gilt der Seesaibling als einer der besten Speisefische. Im Fisch sind auch viele wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Besonders zu empfehlen ist er aufgrund der essentiellen Fettsäuren, der Omega-3-Fettsäuren, welche gut für Herz, Hirn und Immunsystem sind.

Experten empfehlen 1-2 mal pro Woche Fisch, bevorzugt heimische Ware. Für eine Portion können Sie 150 – 200 g Fischfilet oder 250 – 300 g ganzen Fisch rechnen.

Wer Verantwortung bei der Auswahl seines Fisches übernimmt und auf regionale Herkunft schaut, dem steht einem kulinarischen Gaumenschmaus nichts im Wege.

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