Weihnachtsmenü 2007

Rezepte sind für jeweils 4 Personen

Rindsuppe mit Sternchengemüse

Zutaten:
Ca. ¼ Kg Rindssuppenfleisch,
Karotten,
Sellerie,
Zwiebel,
Pfefferkörner,
Petersiele,
Liebstöckl,
Salz

Sternchengemüse:
1 Karotte,
etwas Sellerie,
1 gelbe Rübe,
etwas Lauch

Zubereitung:
Rindsknochen mit Wurzelwerk, Zwiebel, Suppenkräutern und Pfefferkörnern kalt zustellen. Wenn die Suppe kocht, das Rindfleisch zugeben und die Hitze reduzieren. Nun ca. 3 Stunden die Suppe leicht köcheln lassen. Zum Schluss salzen. Die Suppe abseihen und abschmecken.

Sternchengemüse:
Karotten, Sellerie und gelbe Rüben schälen und in dünne Scheiben schneiden. Daraus dann mit einem kleinen Ausstecher Sterne ausstechen und diese in etwas Salzwasser bissfest garen.
Man kann auch dünne Lauchstreifen hinzufügen. Das Gemüse in den Tellern verteilen und mit Suppe servieren.

Knusprig gebratener Karpfen auf Rotweinzwiebeln, Salatkomposition

Zutaten:
4 Stück Karpfenfilets,
Heidenmehl,
Rapsöl,
Salz,
Pfeffer,
Zitrone,
20 kleine Schalotten,
Butter,
Zucker,
Rotwein,
Balsamicoessig,
Salz

Zubereitung:
Karpfen säuern, salzen, pfeffern. Die Hautseite in Heidenmehl wälzen, abklopfen und in Rapsöl knusprig braten.

Rotweinzwiebeln:
Butter und Zucker karamellisieren, geschälte, ganze Schalotten dazugeben und mit Rotwein und Essig aufgießen, sodass die Zwiebeln bedeckt sind. Zuerst zugedeckt dünsten, dann abdecken und den Saft reduzieren.

Karpfen auf Rotweinzwiebeln anrichten, mit Salatgarnitur und Blätterteig-Sesamstangerl servieren.

Kastaniencreme mit Preiselbeermus

Zutaten:
1 Pkg. TK Kastanienreis,
1 Dotter,
40 g Kristallzucker,
125 ml Milch,
2 Blatt Gelatine,
¼ l Schlag,
2 EL Rum,
Salz,
Vanillezucker

Garnitur:
100 g Preiselbeerkompott,
2 EL Zitronensaft,
1/8 l Schlagobers,
Schokostreusel

Zubereitung:

  1. Kastanienreis nach Anleitung auf der Packung auftauen lassen.
  2. Dotter mit Zucker cremig rühren. Milch mit ½ TL Vanillezucker und einer Prise Salz aufkochen und unter ständigem Rühren in die Dottermasse gießen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen.
  3. Dottermasse zurück in das Kochgefäß leeren und unter Rühren langsam erhitzen, bis sie cremig ist. Creme vom Herd nehmen. Gelatine ausdrücken und darin auflösen. Creme in eine Schüssel gießen und abkühlen lassen – sie darf allerdings nicht fest werden.
  4. Schlagobers schlagen. Kastanienreis mit Rum glatt rühren. Ein Drittel vom Obers und den Reis mit der Creme verrühren, restliches Obers unterheben.
  5. Creme in Gläser füllen, mit Frischhaltefolie zudecken und ca. 5 Stunden kühl stellen.
  6. Für die Garnitur Preiselbeerkompott mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Zitronensaft verfeinern. Schlagobers schlagen und in einen Dressiersack füllen. Die Creme aus dem Kühlschrank nehmen und die Folie entfernen. Creme mit Preiselbeermus, geschlagenem Obers und Schokostreusel garnieren.
News

Abschluss ZLG Seminarbäuerinnen

Kompetente Verstärkung für die steirischen Seminarbäuerinnen!

Seit 8. März weht in der Steiermark frischer Wind unter den Seminarbäuerinnen! Neun engagierte und bestens ausgebildete Seminarbäuerinnen mehr, wollen sich ab sofort als Botschafterinnen für die Qualität und den Wert heimischer Lebensmittel einsetzen!

NEU: Workshop für Jugendliche

„Wie kommt das Gras in den Burger“

Neues Schulangebot der Seminarbäuerinnen für Jugendliche

Speziell ausgebildete und auf diesen Schwerpunkt eingeschulte Seminarbäuerinnen kommen auch in der Steiermark in Schulklassen, um interessierten Jugendlichen zwischen 14- und 18 Jahren in Form von Workshops die Antwort auf diese Frage zu geben.

Steirische Brotprämierung 2016

Steirische Brotprämierung 2016

Rekord-Beteiligung bei der diesjährigen Brotprämierung: 223 Brote haben 80 Brotbäuerinnen aus dem Burgenland und der Steiermark eingereicht. Die Kunst des Brotbackens mit natürlichen Zutaten und die besten individuellen Hausrezepte für Bauernbrot standen auf dem Prüfstand.

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Fisch des Jahres: Seesaibling

Fisch des Jahres 2017: Der Seesaibling

Rotbauchig mit weiß eingesäumten Flossen – so präsentiert sich Österreichs Fisch des Jahres 2017 in seinen klaren, kalten Gewässern. Nach massivem Schwund aus den heimischen Seen in den Achtzigern hat sich der Bestand zwar erholt, jedoch haben Tierschützer weiterhin ein wachsames Auge auf den hübschen Fisch.

Mit der Ernennung zum Fisch des Jahres 2017 möchten die österreichischen Fischereiorganisationen unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft die Art und ihren Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen.

Durch die Auszeichnung wird versucht darauf aufmerksam zu machen, dass durch den Verlust von Laichplätzen, die Gewässererwärmung aber auch durch teilweise falsche Bewirtschaftung, der Lebensraum so wie auch die Population der Tiere gefährdet ist.

Ein wünschenswertes Zuhause hat der Seesaibling in der Steiermark gefunden. Seit über 10 Jahren gibt es die Genussregion „Aussererland Saibling & Forelle“. Im Grundelsee oder auch im Altausseer See fühlt sich der Seesaibling besonders wohl, da dort optimale Bedingungen für den Fisch vorliegen. Vor einigen tausenden von Jahren ist er vom Norden her zu uns gekommen. Der Seesaibling (Salvelinus umbla) gehört zur Gattung der Saiblinge und Familie der Lachsfische. Die Süßwasserfische können ca. 40 -75 cm lang, bis zu 7 kg schwer werden und ein langes Leben bis zu 40 Jahren haben. Das Fischen erfolgt in der Region noch mit Plätten, den traditionellen Fischerboten und schonenden Fangnetzen. Auch im steirischen Almenland werden heimische Fische im frischen Almenland-Quellwasser gentechnikfrei großgezogen.

Der Fisch ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern schmeckt auch köstlich. Ob gebraten, geräuchert oder pochiert, für viele gilt der Seesaibling als einer der besten Speisefische. Im Fisch sind auch viele wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Besonders zu empfehlen ist er aufgrund der essentiellen Fettsäuren, der Omega-3-Fettsäuren, welche gut für Herz, Hirn und Immunsystem sind.

Experten empfehlen 1-2 mal pro Woche Fisch, bevorzugt heimische Ware. Für eine Portion können Sie 150 – 200 g Fischfilet oder 250 – 300 g ganzen Fisch rechnen.

Wer Verantwortung bei der Auswahl seines Fisches übernimmt und auf regionale Herkunft schaut, dem steht einem kulinarischen Gaumenschmaus nichts im Wege.

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