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Kunterbuntes Faschingsgebäck

Gerade jetzt um Fasching darf das s√ľ√üe Germgeb√§ck rund um den Krapfen nicht fehlen. Damit die s√ľ√üen K√∂stlichkeiten besonders gut gelingen, hier ein paar Tipps:faschingsgebck

  • Ein Germteig f√ľr die Krapfenbereitung ist schwerer als ein normaler Germteig, er ben√∂tigt also mehr Triebkraft in Form von mehr Germ.
  • Germ-Krapfenteige m√ľssen nach der Zubereitung und auch nach dem Formen rasten k√∂nnen, nur so gelingt ein lockerer Faschingskrapfen. (Krapfen sollen sich vor dem Backen beim Aufheben leicht anf√ľhlen)
  • Teigzutaten sollen alle Zimmertemperatur haben, damit der Teig leichter aufgehen kann.
  • Wenn man einige Eiklar zum Teig gibt, wird dieser flaumiger.
  • F√ľr Faschingskrapfen den Teig vor dem Schleifen auswiegen, dadurch erh√§lt man gleichm√§√üige Krapfen, die auch gleichm√§√üig durch gebacken sind.
  • Nach dem Ausformen die Krapfen nicht sofort zudecken, sie bekommen dadurch eine ‚ÄěHaut" und saugen beim Backen nicht so viel Fett auf.
  • Faschingskrapfen nach dem Schleifen mit einem Brett gleichm√§√üig flach dr√ľcken, dadurch gehen sie ‚Äěgerade" auf und bekommen beim Backen einen sch√∂neren Rand.
  • Je fester der Teig ist, desto h√∂her werden die Krapfen
  • Das Backfett darf nicht zu hei√ü sein! Beim Einlegen des Backgutes sollen nur leichte Bl√§sschen sichtbar werden. Wenn es zischt, ist das Fett zu hei√ü, die Krapfen verbrennen au√üen und bleiben innen roh! Wenn das Fett trotzdem einmal zu hei√ü wird, eventuell kaltes √Ėl nachgie√üen und so das Backfett etwas abk√ľhlen.
  • Krapfen immer mit der sch√∂nen Seite zuerst ins Fett legen und zugedeckt die erste Seite backen, dann den Deckel entfernen, Krapfen wenden und offen fertig backen.
  • Damit der wei√üe Ring nicht so zusammensitzt, kann man den fertigen Krapfen noch einmal wenden und kurz den Ring untertauchen, dadurch wird er angebacken und bleibt sch√∂ner stehen.
  • Krapfen zuerst auf einem Backgitter und dann auf K√ľchenkrepp abtropfen lassen.
  • Krapfen vor dem F√ľllen etwas abk√ľhlen lassen und die Marmelade leicht erw√§rmen, eventuell mit Rum abschmecken.
News

Steirische Brotprämierung 2016

Steirische Brotprämierung 2016

Rekord-Beteiligung bei der diesj√§hrigen Brotpr√§mierung: 223 Brote haben 80 Brotb√§uerinnen aus dem Burgenland und der Steiermark eingereicht. Die Kunst des Brotbackens mit nat√ľrlichen Zutaten und die besten individuellen Hausrezepte f√ľr Bauernbrot standen auf dem Pr√ľfstand.

Die steirische Ernährungspyramide NEU

Die steirische Ernährungspyramide NEU

Die Landwirtschaftskammer Steiermark hat mit der steirischen Ernährungspyramide die offiziellen Empfehlungen der österreichischen Version mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln in Einklang gebracht. Die steirische Ernährungspyramide wurde 2010 entwickelt und präsentiert sich nun nach gemeinsamer Überarbeitung mit dem Gesundheitsfonds Steiermark in einem neuen Layout.

Neu: Workshop Gem√ľsetiger

Neuer Praxisworkshop: ‚ÄěSo essen die Gem√ľsetiger - Richtig kochen im Familienalltag!‚Äú

Unsere kleinen Gourmets von gesundem Essen zu √ľberzeugen ist nicht einfach, aber machbar. Wer kann schlie√ülich bei ‚ÄěUfo im Salatbett‚Äú oder ‚ÄěSegelregatta im Wurzelkraftsee‚Äú widerstehen?

mehr produkte-saison

Fisch des Jahres: Seesaibling

Fisch des Jahres 2017: Der Seesaibling

Rotbauchig mit wei√ü einges√§umten Flossen ‚Äď so pr√§sentiert sich √Ėsterreichs Fisch des Jahres 2017 in seinen klaren, kalten Gew√§ssern. Nach massivem Schwund aus den heimischen Seen in den Achtzigern hat sich der Bestand zwar erholt, jedoch haben Tiersch√ľtzer weiterhin ein wachsames Auge auf den h√ľbschen Fisch.

Mit der Ernennung zum Fisch des Jahres 2017 m√∂chten die √∂sterreichischen Fischereiorganisationen unter Mitwirkung des Bundesamtes f√ľr Wasserwirtschaft die Art und ihren Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen.

Durch die Auszeichnung wird versucht darauf aufmerksam zu machen, dass durch den Verlust von Laichplätzen, die Gewässererwärmung aber auch durch teilweise falsche Bewirtschaftung, der Lebensraum so wie auch die Population der Tiere gefährdet ist.

Ein w√ľnschenswertes Zuhause hat der Seesaibling in der Steiermark gefunden. Seit √ľber 10 Jahren gibt es die Genussregion ‚ÄěAussererland Saibling & Forelle‚Äú. Im Grundelsee oder auch im Altausseer See f√ľhlt sich der Seesaibling besonders wohl, da dort optimale Bedingungen f√ľr den Fisch vorliegen. Vor einigen tausenden von Jahren ist er vom Norden her zu uns gekommen. Der Seesaibling (Salvelinus umbla) geh√∂rt zur Gattung der Saiblinge und Familie der Lachsfische. Die S√ľ√üwasserfische k√∂nnen ca. 40 -75 cm lang, bis zu 7 kg schwer werden und ein langes Leben bis zu 40 Jahren haben. Das Fischen erfolgt in der Region noch mit Pl√§tten, den traditionellen Fischerboten und schonenden Fangnetzen. Auch im steirischen Almenland werden heimische Fische im frischen Almenland-Quellwasser gentechnikfrei gro√ügezogen.

Der Fisch ist aber nicht nur sch√∂n anzusehen, sondern schmeckt auch k√∂stlich. Ob gebraten, ger√§uchert oder pochiert, f√ľr viele gilt der Seesaibling als einer der besten Speisefische. Im Fisch sind auch viele wichtige N√§hrstoffe wie Eiwei√ü, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Besonders zu empfehlen ist er aufgrund der essentiellen Fetts√§uren, der Omega-3-Fetts√§uren, welche gut f√ľr Herz, Hirn und Immunsystem sind.

Experten empfehlen 1-2 mal pro Woche Fisch, bevorzugt heimische Ware. F√ľr eine Portion k√∂nnen Sie 150 ‚Äď 200 g Fischfilet oder 250 ‚Äď 300 g ganzen Fisch rechnen.

Wer Verantwortung bei der Auswahl seines Fisches √ľbernimmt und auf regionale Herkunft schaut, dem steht einem kulinarischen Gaumenschmaus nichts im Wege.

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