Ein Fixpunkt ist das Hoffest am Weingut Müller vgl. Wiedersilli in Wies. Bei kulinarischen Schmankerln und ausgezeichneten Weinen heißt es am Samstag, 21. Juli, ab 14 Uhr: Niedersitzen und genießen. Über die Hofbühne geht auch der 1. Schilcher-Songcontest.

Infos: Weingut Müller, vgl. Wiedersilli, Gaißeregg 38, 8551 Wies, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sonntagsstrudel-Sieger 2012

sonntagsstrudelBeim Tag der steirischen Bauern am 13. Juni in der Grazer Innenstadt wurden die Sieger des Sonntagsstrudel-Wettbewerbes von Neues Land und Sonntagsblatt gekürt. Der erste Platz ging an Seminarbäuerin Barbara Zenz aus Wolfsberg. Wir gratulieren ihr ganz herzlich zu ihrer gelungenen Kreation, einem Erdbeer-Spinat-Strudel.

 

Erdbeer-Spinat-Strudel

Teig:
25 dag Mehl
1 EL Rapsöl
ca. 1/8 l lauwarmes Wasser
Salz
½ EL Apfelessig

Aus allen Zutaten einen geschmeidigen Strudelteig bereiten, mit Öl bestreichen und bei Zimmertemperatur mind. 30 min rasten lassen.

Fülle 1:
25 dag Topfen
5 dag Zucker
1 Pkg Vanillepuddingpulver
1 Ei
1 EL Rum
Vanillezucker

20 dag Erdbeeren (saisonal frisch, restliches Jahr auch tiefgekühlte Ware verwendbar!)

Das Ei trennen, Dotter mit restlichen Zutaten glatt rühren, Eiklar zu Schnee schlagen und unter die Topfenmasse heben.

Die Erdbeeren in ca. 1 cm Würfel schneiden

Fülle 2:
10 dag passierten Spinat
3 Eier
12 dag Zucker
7 dag Mehl
etwas Backpulver

Eier trennen, Dotter mit Zucker gut schaumig schlagen, Spinat unterheben, Eiklar zu Schnee schlagen und abwechselnd mit dem mit Backpulver versiebten Mehl unter die Spinatmasse heben.

Strudelteig ausziehen, am unteren Ende die Topfenfülle auftragen (ca. 10 cm breit), die würfelig geschnittenen Erdbeeren darüber streuen. Nun die Spinatmasse anschließend aufstreichen. Gesamt soll max. ein Drittel des Teiges mit Fülle bestrichen sein, da sich die Spinatmasse beim Einrollen leicht weiter schiebt. Teig vorsichtig einrollen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech heben, mit Ei bestreichen und bei 180°C Heißluft ca. 35 – 40 min backen.

Am besten schmeckt dieser Strudel, der durch das intensive Farbenspiel auch das Auge besticht, lauwarm!

1. Österreichischer Milchwanderweg

Am 1. Juni 2012, dem Weltmilchtag, wurde in Gröbming der 1. Österreichische Milchwanderweg eröffnet. Die Projektidee stammt von der Fachschule Gröbming und wurde gemeinsam mit der Marktgemeinde Gröbming und dem Tourismusverband Gröbming umgesetzt.

News

Abschluss ZLG Seminarbäuerinnen

Kompetente Verstärkung für die steirischen Seminarbäuerinnen!

Seit 8. März weht in der Steiermark frischer Wind unter den Seminarbäuerinnen! Neun engagierte und bestens ausgebildete Seminarbäuerinnen mehr, wollen sich ab sofort als Botschafterinnen für die Qualität und den Wert heimischer Lebensmittel einsetzen!

NEU: Workshop für Jugendliche

„Wie kommt das Gras in den Burger“

Neues Schulangebot der Seminarbäuerinnen für Jugendliche

Speziell ausgebildete und auf diesen Schwerpunkt eingeschulte Seminarbäuerinnen kommen auch in der Steiermark in Schulklassen, um interessierten Jugendlichen zwischen 14- und 18 Jahren in Form von Workshops die Antwort auf diese Frage zu geben.

Steirische Brotprämierung 2016

Steirische Brotprämierung 2016

Rekord-Beteiligung bei der diesjährigen Brotprämierung: 223 Brote haben 80 Brotbäuerinnen aus dem Burgenland und der Steiermark eingereicht. Die Kunst des Brotbackens mit natürlichen Zutaten und die besten individuellen Hausrezepte für Bauernbrot standen auf dem Prüfstand.

mehr produkte-saison

Fisch des Jahres: Seesaibling

Fisch des Jahres 2017: Der Seesaibling

Rotbauchig mit weiß eingesäumten Flossen – so präsentiert sich Österreichs Fisch des Jahres 2017 in seinen klaren, kalten Gewässern. Nach massivem Schwund aus den heimischen Seen in den Achtzigern hat sich der Bestand zwar erholt, jedoch haben Tierschützer weiterhin ein wachsames Auge auf den hübschen Fisch.

Mit der Ernennung zum Fisch des Jahres 2017 möchten die österreichischen Fischereiorganisationen unter Mitwirkung des Bundesamtes für Wasserwirtschaft die Art und ihren Lebensraum ins allgemeine Bewusstsein bringen.

Durch die Auszeichnung wird versucht darauf aufmerksam zu machen, dass durch den Verlust von Laichplätzen, die Gewässererwärmung aber auch durch teilweise falsche Bewirtschaftung, der Lebensraum so wie auch die Population der Tiere gefährdet ist.

Ein wünschenswertes Zuhause hat der Seesaibling in der Steiermark gefunden. Seit über 10 Jahren gibt es die Genussregion „Aussererland Saibling & Forelle“. Im Grundelsee oder auch im Altausseer See fühlt sich der Seesaibling besonders wohl, da dort optimale Bedingungen für den Fisch vorliegen. Vor einigen tausenden von Jahren ist er vom Norden her zu uns gekommen. Der Seesaibling (Salvelinus umbla) gehört zur Gattung der Saiblinge und Familie der Lachsfische. Die Süßwasserfische können ca. 40 -75 cm lang, bis zu 7 kg schwer werden und ein langes Leben bis zu 40 Jahren haben. Das Fischen erfolgt in der Region noch mit Plätten, den traditionellen Fischerboten und schonenden Fangnetzen. Auch im steirischen Almenland werden heimische Fische im frischen Almenland-Quellwasser gentechnikfrei großgezogen.

Der Fisch ist aber nicht nur schön anzusehen, sondern schmeckt auch köstlich. Ob gebraten, geräuchert oder pochiert, für viele gilt der Seesaibling als einer der besten Speisefische. Im Fisch sind auch viele wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine und Mineralstoffe enthalten. Besonders zu empfehlen ist er aufgrund der essentiellen Fettsäuren, der Omega-3-Fettsäuren, welche gut für Herz, Hirn und Immunsystem sind.

Experten empfehlen 1-2 mal pro Woche Fisch, bevorzugt heimische Ware. Für eine Portion können Sie 150 – 200 g Fischfilet oder 250 – 300 g ganzen Fisch rechnen.

Wer Verantwortung bei der Auswahl seines Fisches übernimmt und auf regionale Herkunft schaut, dem steht einem kulinarischen Gaumenschmaus nichts im Wege.

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